Alberto Vargas


so um 1920

Alberto Joaquin Vargas Y Chavez = sein "voller" Name

09.02.1896 - 30.12.1982

Kurzbio:
- geboren 1896 ( Arequipa / Peru )
- Ausbildung in Europa ( Schweiz )
- 1916 Ankunft in New York
- 1920 - 1931 gearbeitet für "Ziegfeld Follies", Heirat mit Anne Mae Clift, hier wurde er das erste mal "berühmt"
- 1932 - 1933 ein bisschen Leerlauf, Reisen
- 1934 - 1939 Hollywood / Los Angeles, gearbeitet für diverse Filmgesellschaften
- 1940 - 1946 "Esquire" / Chikago, 1. Comeback
- 1947 - 1960 Viel Zeit vor Gericht verbracht, Malerei perfektioniert, Einzelaufträge
- 1960 - 1976 gearbeitet für "Playboy", 2. Comeback, 1974 Anne Mae gestorben
- 1978 - 1981 Autobiografie "Vargas", Einzelaufträge, Reisen, 3. Comeback
- 1982 gestorben

"Eines Tages werde ich ein Vargas Girl malen, das so schön, so perfekt, so typisch für das American Girl ist, daß man es jedem überall auf der Welt zeigen kann, unsigniert und alle werden sagen: Das ist ein Vargas Girl !!!" ... und das Gute ist - Er hatte recht !!!
 


November 1944


mit Model Jeanne ( 1942 )

Am 09.02.1896 kam in Arequipa, der zweitgrößten Stadt in Peru, einer der bekanntesten und meiner Meinung nach, einer der besten Pin-Up Art Maler, als ältestes von sechs Geschwistern, auf die Welt. In jungen Jahren schon begann er mit Kreide und Papier zu malen, so das er mit 7 - 14 Jahren Karikaturen an örtliche Zeitungen verkaufen konnte. So in dieser Zeit etwa, kam er, wie auch George Petty, mit dem Airbrush in Berührung, damals war es nicht dieses kleine handliche Werkzeug, was wir heute kennen, sondern ein recht klobiges Teil, das sehr viel Geschick verlangte, um es zu bedienen. Es wurde benutzt um Negative zu retuschieren. Er hatte in seiner Kindheit sehr viel mit der Photographie zu tun. Das lag daran, das sein Vater Max Vargas ein berühmter Portrait Fotograf, mit Ateliers in Arequipa und der Hauptstadt La Paz, war. Im Jahr 1911, aufgrund von dem positiven "Drängen" seiner Mutter Margarita und dem Erfolg seines Vaters, der eine Auszeichnung für seine Photostudien "Inka Ruinen von Cuczo" in Paris verliehen bekam, machte sich Alberto ( Sprachen und Photographie ) und sein Bruder Max Jr. ( Bankwesen ) auf den Weg in die Schweiz/Europa um dort zu studieren. Auf der Zwischenstation in Paris besuchte er viele Museen. Ihn faszinierte die Kunst der französischen Maler. Durch diesen Umstand wurde seine Entscheidung getroffen, sich nicht der Photographie, sondern der Malerei zu widmen. In den damals populären Zeitschriften, wie z. B. "La Vie Parisienne", sah er Bilder von Raphael Kirchner. Seinerzeit in Frankreich so berühmt, wie Harrison Fisher oder Charles Dana Gibson in Amerika. Alberto fand Gefallen an der Art ( bzw. Technik ), wie Kirchner die Frauen malte. Nichtsdestotrotz ging er in die Schweiz, nach Rapperville, in die Nähe von Zürich, um dort für ca. 4 Jahre zu studieren. Sein größtes Hobby war aber die Malerei. Anfangs versuchte er sich mit Landschaftsbildern, die er nach kurzer Zeit recht passabel auf die Leinwand brachte. 1915 besorgte ihm sein Vater eine Lehrstelle in Genf bei den "Julien Studios". Dort lernte er für knapp ein Jahr. Dann sollte er 1916 eine weitere Lehrstelle antreten bei "Sarony Court Photographers" in London. Durch die Wirren des ersten Weltkriegs, war es aber nicht möglich. Drum trat er die Heimreise an. Sein Weg führte ihn im Oktober 1916 als "Zwischenstation" nach New York. Und hier begann sie, die Karriere einer der besten Pin-Up Art Maler der Neuzeit. Er benutzte die kurze Zeit des Aufenthalts für einen Spaziergang in die Stadt und dort sah er sie ... tausende von wunderhübschen Frauen, die in der Mittagspause aus den Hochhäusern stömten und in den  Parks spazieren gingen. Er fühlte sich wie im Himmel. Die Zeit war wunderbar, die Welt war mitten im "Jazz Age". Die Mädchen setzten sich über die alten Traditionen und Konventionen hinweg, und der Kunststil "Art Deco" war der letzte Schrei. Hier wollte er bleiben und sein Glück versuchen. Anfänglich verdiente sich Vargas seinen Lebensunterhalt als Retuscheur und Modist von Hüten für die Firma "Butterick Patterns". 1917 verkaufte er drei Federzeichnungen für jeweils fünf Dollar. Als er täglich 8 Federzeichnungen für jeweils 30$ verkaufte, kündigte er bei "Butterick Patterns" und arbeitete fortan als freischaffender Künstler. Seine Fähigkeiten mit Aquarell, Öl und Pastellfarben umzugehen, verfeinerte er immer mehr. Er begann für verschiedene Zeitungen und Magazine zu zeichnen.
Es begab sich zu dieser Zeit, das er tatsächlich seiner Traum-Frau begegnete. In einer Mittagspause lief sie ihm zufällig auf dem "Broadway", schon damals der "Theater-Distrikt", über den Weg. Ihr, in der Sonne glitzerndes, feuerrotes Haar zog ihn förmlich an. Er folgte ihr unauffällig zu ihrer Arbeitstelle und wartete auf ihren Feierabend. Er ging zu ihr und fragte sie schüchtern, ob er sie malen dürfte, er habe aber kein Geld, um sie zu bezahlen. Da er ihr sympathisch war, gab sie ihm eine positive Antwort. Sie wurde das erste "Vargas Girl". Ihr Name war Anna Mae Clift, beschäftigt als Revue Girl bei "Greenwich Follies", geboren im ländlichen Soddy in Tennessee. Da er sehr schüchtern war, brauchte es 6 Jahre ( solange sagte er "Miss Clift" zu ihr ), bevor er ihr etwas näher kam. Am 09.06.1930 wurde geheiratet und eine wundervolle, über 44 Jahre lange Ehe voller Liebe und Hingabe begann. Besonders bemerkenswert daran ist, das es in all der Zeit keine Skandale jeglicher Art um die beiden gab.
1919 wurde der Show- und Theaterveranstalter Florenz Ziegfeld auf ihn aufmerksam. Er sah, wie Alberto ein Schaufenster mit einem Werbebild bemalte. Er blieb stehen und bewunderte die wunderhübsche Frau, die vor seine Augen entstand. Er sah, das dieser junge Künstler sehr viel Talent besaß und stellte ihn als Portrait und Plakat Maler für seine Bühnenshow ein. Per Handschlag wurde ein Vertrag geschlossen, der für 12 Jahre, bis 1931, für beide Seiten sehr zufriedenstellend war. Ziegfeld bestimmte die Eckdaten: Sinnlichkeit und der visuelle Reiz waren das Ziel, das Intime sollte angedeutet werden aber nicht zu "sehen" sein, dieser Standard wurde von Vargas so verinnerlicht, das er ihn bei fast allen Bildern, die er Zeit seines Lebens malte, beibehielt. Man/frau wird kaum ein Bild finden, wo die Mädchen gänzlich nackt sind, selbst bei Playboy nicht. Er nannte es "die idealisierte Darstellung der weiblichen Sinnlichkeit".


Foyer des Ziegfeld Follies Theaters


Als "Haus- und Hof-Maler" portraitierte er die Stars der Bühnenshow, deren Bilder man dann im Foyer des Theaters bewundern konnte. Sein bevorzugtes Modell war Olive Thomas, sie ist auf vielen Bildern seiner "Ziegfeld Zeit" zu sehen. Leider sind viele Werke aus den 20ern bei einem Lagerhausbrand vernichtet worden. Die übrig gebliebenen Gemälde stellen einige von Vargas feinsten Arbeiten dar und werden von Sammlern wegen ihrer Seltenheit geschätzt.
Vargas stellte schon Anfang der 20er Jahre eine These über die heutige Amerikanerin auf. Seiner Vorstellung nach wäre sie etwa 1 Meter 70 groß, etwa 56 Kg schwer, mit einer Oberweite von 94 cm, eine Taille von 60 cm und eine Hüftweite von 92 cm.
Durch die Weltwirtschaftskrise mussten viele Theater schließen. Auch Ziegfeld war davon betroffen. 1931 endete dann die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Florenz Ziegfeld, der das "American Girl" auf der Bühne, und Alberto Vargas, der es auf der Leinwand,  glorifizierte.
Anfang der 30er ( ca. 1934 ) zog es ihn mit seiner Frau nach Hollywood. Er arbeitete für verschiedene Filmgesellschaften, wie Twentieth Century Fox, Paramount und Warner Brothers und auch Mode- und Filmzeitschriften nahmen seine Dienste gerne in Anspruch. Die Filmplakate von den Filmen "Elizabeth and Essex", "Dante's Inferno", "Juarez", "The Sea Hawk", and "The Hunchback of Notre Dame", um nur einige zu nennen, entsprangen seinen genialen Händen. Auch als Bühnenbildner machte er sich einen Namen. Ende der 30er blieben die Aufträge aus und das Geld wurde knapp. Ein Grund dafür war, das er einen kleinen Streik der Künstlervereinigung in Hollywood initiierte. Er wurde danach auf die "schwarze Liste" gesetzt und bekam von den Filmgesellschaften deswegen keine Aufträge mehr. Er begann an seiner privaten Serie "Legacy Nudes" ( 12 Bilder ) zu malen.
1939 wurde ihm die amerikanische Staatsbürgerschaft verliehen.
Aufgrund des Geld- und Arbeitsmangels ging er mit einer Arbeitsmappe voll Zeichnungen zurück nach New York und suchte Arbeit. Am 20.06.1940 nahm ihn das "Esquire Magazine", eine der "heißesten" Zeitschriften der 30er, 40er und 50er Jahre, unter Vertrag ( für eine Dauer von 3 Jahren ). Er sollte George Petty ( "Petty Girl" ) ersetzen, der den Verantwortlichen von "Esquire" zu teuer wurde. Zum Schluß ( so um 1940 ) bekam Petty 1.500 $ pro Bild. Zu Anfang hielt sich Vargas an die Auflage "so wie Petty" ( Girls mit Telefon und so ) zu malen. Aber schon nach kurzer Zeit setzte er seinen eigenen Stil durch. Er zog mit Anne Mae nach Chicago um näher an der Zentrale vom Verlag zu sein. "Esquire" hatte ein Marketing Team, das meinte, "Varga" höre sich exotischer und verkaufsfördernder an als "Vargas". So signierte Vargas seine Bilder mit Varga ( ab 1940 - ca. ???  ) und der Siegeszug des "Varga Girl" rund um die Welt ( durch die GI's im zweiten Weltkrieg wurden die Bilder in die entlegensten Gebiete mit genommen - Vargas bekam sogar eine Auszeichnung vom Militär, weil seine Bilder für eine hohe Moral bei den Soldaten gesorgt hatten ) setzte sich in Bewegung. 1944 malte er 40 ! Gemälde für alle möglichen Werbeträger ( Zeitschriften, Kalender, Plakate usw. ). Das war für die damalige Zeit "unglaublich" viel. Man sagt, dass in den 40ern, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, ein Kalender mit seinen "makellosen, amerikanischen Mädchen" in jedem Friseursalon des Landes und jeder Barracke des Militärs hing.
Ab 1946 ging er einen Rechtsstreit mit "Esquire" ein ( Grund: Der Vertrag ). Vargas versuchte mit einem eigenen Kalender ( 1947 ) Geld zu verdienen, aber "Esquire" blockte so ziemlich alles ab, was er versuchte auf die Beine zu stellen. Seine finanzielle Situation wurde so schlecht, das er sich das Geld für eine Operation von Anne Mae ( 1950 ) von seinem Arzt leihen mußte. Anfang der 50er zog er mit Anne Mae nach Los Angeles und hielt sich mit Aufträgen für Spielkartengestaltung und Covergestaltung für kleinere Zeitschriftenverlage über Wasser. Von 1954 bis 1957 hat er, ähnlich wie bei Playboy, monatlich ein hübsches "American Pinup Girl" für eine unbekannte englische Männerzeitschrift gemalt. Auch in der Werbung wurden seine Bilder verwendet. 1953 verließ ein Mann Namens Hugh Hefner ("El Jefe" ) "Esquire", auch wegen finanziellen Streitigkeiten, und gründete die Zeitschrift "Playboy". Vargas erstes Bild erschien im Playboy im Jahre 1957. Ein Jahr vorher hatte er seine "Legacy Nudes" Serie vollendet, eine Hommage und ewige Liebeserklärung an seine Frau Anne Mae. Er überarbeitete die Bilder immer wieder, bis sie seiner nach Meinung absolut perfekt waren. Ende der 50er hat er nicht mehr so viele Bilder gemalt, er war mehr auf Reisen und hat seine "Pinup Girls" Bilder in aller Welt persönlich ( auf Vernissagen ) vorgestellt.
1958 wurde er von seinem Heimatland Peru mit der einer der höchsten Auszeichnungen "The medal and brevet of the Order of the Sun" geehrt. Während viele Pin-Up Art Künstler sich Ende der 50er - Mitte der 60er Jahre neue Verdienstmöglichkeiten suchen mussten, konnte das Ausnahmetalent Alberto Vargas immer noch von seinen Bildern leben, bis in die 70er Jahre hinein.
Ab 1960 ( bis 1976 ) wurden monatlich Vargas Pinup Bilder im Playboy veröffentlicht. Zu Anfang bekam Alberto Vargas 500$ pro Bild zum Schluss ( 16 Jahre, über 160 Bilder gemalt ) waren es dann 1.500$. Hugh Hefner, Herausgeber des Playboy, ist ein Vargas-Fan, er druckte "Vargas Girls" immer wieder in seinen Heften ab, nun sprach man nicht mehr vom "Varga Girl", sondern vom "Vargas Girl". Ein kleiner, aber feiner Unterschied.
Nach dem Tod von Anne Mae ( 1974 ), verfällt er in tiefe Depressionen, von denen er sich erst Ende der 70er wieder erholt. Seine Nichte Astrid Vargas-Conte übernahm fast alle "Pflichten", wie kochen, sauber machen, einkaufen, Rechnungen bezahlen und ... und ... und ..., die Anna Mae vorher inne gehabt hatte. Auch in seinen Bildern spiegelte sich wieder, das es ihm nicht mehr so gut ging. Auf dem Weg zur Besserung, schrieb er 1978 ( veröffentlicht ca. 1980 ) in Zusammenarbeit mit Raid Austin das Buch "Vargas" mit vielen bis dahin noch nicht veröffentlichten Bildern.

1979 Erstellung des LP Covers "Candy-O" von der Rockgruppe "The Cars" ( für die er sogar von der Firma "Elektra Records" zwei Platin Auszeichnungen bekam für über 2 Millionen verkaufte LP's, sie meinten, das es nicht nur an der Musik lag - die wirklich gut ist -, sondern auch an dem "Vargas Girl" mit dem Ferrari auf dem Cover, das soviel davon verkauft wurden ) und ein paar weiteren LP Covern für den Broadway Star Bernadette Peters.
Anfang der 80er "tourte" er sehr erfolgreich in Europa umher.
Am 30.12.1982 schloss dieser geniale Künstler, der ein wirklich ereignisreiches Leben hinter sich hatte, im Alter von 86 Jahren, seine Augen für immer.
Um seinen Nachlass kümmert sich seine Nichte Astrid. Und das ist ein "Fulltime-Job". Weil doch einige Menschen versuchen mit Vargas Bildern ( Motiven ) Geld zu verdienen. Ich denke, sie hat da doch einiges zu tun ... Eine direkte Adresse zu Astrid Vargas-Conte habe ich nicht gefunden, aber über die Louis Meisel Gallery oder das San Franzisco Museum ( siehe "Links" ) kann man Kontakt zu ihr aufnehmen.

Hier noch ein paar Infos, die ich nicht unterbringen konnte.

"Esquire" - Kalender 1941 - 320.000 mal verkauft ( 25 Cent pro Stück )
"Esquire" - Kalender 1946 - 3.000.000 mal verkauft

- Kunstwelt ist sich einig, die besten Arbeiten von Vargas sind in der Zeit von 1940 bis 1947 enstanden ( als er für "Esquire" arbeitete )
- auf dem Höhepunkt seiner Karriere ( in den 40ern ) soll in jedem Friseur Laden und in jeder Baracke der Army ein Kalender mit seinen wundervollen Varga Girls gehangen haben
- das "Vargas Girl" ist eins der Wahrzeichen Amerikas
- In jedem Bild, was er malte, sieht man auch ein bisschen von Anne Mae. Ein Zeugnis davon, wie sehr er seine Frau liebte.
- Er malte mit allen Werkzeugen und Materialen. Öl, Kreide, Bleistift, Pastellfarben, Airbrush und Tinte, vor allen Dingen mit Wasserfarben. Viele Künstler haben es versucht ihm gleichzutun, aber niemand konnte mit Wasserfarben so genial auf der Leinwand umgehen, wie Alberto Vargas.
- Bis in die 80er Jahre wurden seine Bilder in keinem Museum in den USA ausgestellt ...  mittlerweile reißen sie sich darum.

Seine Original - Bilder stehen hoch im Kurs bei Auktionen:
"Spanish Lace" = 165.000$
"Ava Gardner" = 195.000$
"Diana, von zwei Hunden flankierte Göttin" = 325.000$

Models, Stars und Sternchen die er auf der Leinwand verewigte
20er: Olive Thomas, Norma Talmadge, Ziegfeld Girl - Caja Eric, Lila Lee - "The Yellow Canary", Dorothy Flood
30er: Greta Garbo, Marlene Dietrich, Shirley Temple, Alice Faye, Barbara Stanwyck
40er: Dorothy Lamour, Paulette Goddard and Hedy Lamarr, Betty Grable
50er: Jane Russell, Ava Gardner, Linda Darnell, die hoffentlich unvergessene Marilyn Monroe

Zeitschriften für die er gearbeitet hat:
- Harper's Bazaar
- Theatre Magazine
- Tattler
- Esquire
- Playboy

Man fragte Vargas einmal, warum er nur Frauen zeichnete. Seine Antwort:

"Zeigen Sie mir etwas Schöneres als eine schöne Frau, und ich werde es malen."

Mit diesem Zitat möchte ich diese Biografie beenden und Euch "endlich" zu den Bildern lassen.


Ende der Vierziger ???

Mitte der 50er

60er oder 70er ???

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