Mabel Rollins Harris

Von den späten 20ern bis zum Ende der 30er waren die exquisiten Pastell - Gemälde von Mabel Rollins Harris die am meisten verehrten bei den Kalender Gesellschaften. Viele ihrer großartigen "Art Deco" PinUps drückten perfekt die Magie und die Mystik der romatischen Themen aus, die zu dieser Zeit sehr populär waren. Sie war besonders bekannt für ihre spektakulären "nackten" Pinup Bilder, wie "Golden Dawn" (1935) und "Storm Queen" (1938), die im "Joseph Hoover and Sons Calendar Company" Katalog über 7 Jahre hinweg angeboten wurden.
Ihre 3 Pin-up Bilder für die "Thomas D. Murphy Company" während der späten 1920er fanden das Gefallen von Rolf Armstrong, der dem Firmendirektor sagte, das er sie um den brillanten Glanz und die Sanftheit ihrer Pastelle beneidet. Ein weiteres erfolgreiches Bild war die Darstellung einer nackten Frau, die im Mondlicht auf einem Felsen, umgeben von tiefblauem Wasser, sitzend, die Mabel Rollins Harris in den 30ern für die "Gerlach-Barklow Calendar Company" zeichnete (1930).
Sie begann 1933 mit einem Auftrag über "sentimentale Dinge" mit dem Titel "Blue Heaven" für "Brown & Bigelow" zu arbeiten. Sie arbeitete auch an "Non-Pinup" Bildern, besonders für die
"Joseph Hoover and Sons Calendar Company", wo ihre Bilder von jungen Mädchen in idyllischen Gärten ein großartiger Erfolg waren. Ihre Originalbilder dieser Darstellungen malte sie in Pastell auf gespanntem Leinen. Meistens im Format 28 x 22 Inches ( 71,1 x 55,9 cm ).
Wegen der speziellen Sanftheit ihrer Pastelle war ihre Arbeit sehr bekannt und sie hatte Abnehmer bei den meisten auflagenstarken Verlagen. Große Magazine wie die "Saturday Evening Post" engagierten sie, um Pastelle für ihre Titelbilder zu malen. Über viele Jahre arbeitete sie freiberuflich für die "Rustcraft and Norcross" Grußkartenfirma, spezialisiert auf Weihnachts- und Religionsthemen. Auch in der Werbung fanden ihre Bilder Verwendung.
Sie war zweifellos die beste weibliche Malerin der "Art Deco" Generation und ihre Pin-up und Glamour Art Bilder wurden mit Kalendern millionenfach verkauft.
Einige Originale befinden sich auch in Privatbesitz.
Auch ihre "Non-Pinup" Bilder genossen ein langes Leben und wurden vielfältig in der Werbung und auf Produkten verwendet, z. B. auf Puzzles, Dekorationsartikeln und Pralinenschachteln.

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